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Ein Bericht unter Berufung auf Zahlen der kongolesischen Regierung beziffert die Zahl der Ebola-Toten auf mehr als 5.000. Die jüngste datierte Zählung der CDC belief sich am 28. Oktober auf 4.992 bestätigte Todesfälle.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Bei dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind mehr als 5.000 Menschen gestorben, wie aus Regierungszahlen hervorgeht, die Nieuws.nl am Freitag in einem ANP, Reuters und AFP zugeschriebenen Bericht zitierte. Die gemeldete Opferzahl ist ein weiterer Anstieg bei dem Ausbruch, den die Weltgesundheitsorganisation als den größten jemals im Land registrierten Ebola-Ausbruch bezeichnet.
Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention zählten in Kongo mit Stand vom 28. Oktober 4.992 bestätigte Todesfälle und 10.274 bestätigte Fälle. Diese frühere Zahl der Todesfälle lag um acht unter 5.000. Nieuws.nl nannte für die am Freitag gemeldete Zahl keinen Stichtag. Das kongolesische Institut für öffentliche Gesundheit hat einen Lagebericht mit Datum vom 29. Oktober veröffentlicht, auf dessen Veröffentlichungsseite jedoch keine Gesamtzahlen angezeigt werden.
Nieuws.nl nannte außerdem 10.060 registrierte Fälle. Die Associated Press hatte dieselbe Zahl am 27. Oktober unter Berufung auf das kongolesische Gesundheitsministerium gemeldet; sie sollte daher nicht als neue Fallzahl für Freitag verstanden werden. Anfang des Monats hatte der Ausbruch mehr als 4.000 gemeldete Todesfälle erreicht. Die WHO zählte mit Stand vom 20. Oktober 9.704 bestätigte Fälle, darunter 4.687 Todesfälle, und erklärte, die Übertragung dauere in acht Provinzen an.
Der Ausbruch wird durch das Bundibugyo-Virus verursacht. Mit Stand vom 23. Oktober erklärte die WHO, es gebe keinen zugelassenen Impfstoff und keine spezifische Behandlung der Krankheit; Patienten könnten jedoch unterstützend behandelt werden. Am selben Tag begann in Bunia eine Impfstoffstudie. Fälle in Kenia wurden mit einer aus Kongo eingeschleppten Infektion in Verbindung gebracht; die nigerianischen Behörden untersuchten weiterhin die Quelle der Exposition bei einem dort eingeschleppten Fall.
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